Heilerde AnwendungAnwendung äußerlich

Heilerde – Anwendungsmöglichkeiten

Äusserliche Anwendung von Heilerde

Für die auf äußerliche Anwendungen ansprechenden Beschwerden und bei der Hautpflege verwendet man die Heilerde Nr. 2.

Heilerde kann feucht oder trocken angewendet werden!

Die Art der Anwendung richtet sich naturgemäß nach dem Ziel der Behandlung. Grundsätzlich wird zwischen feuchter und trockener Anwendung unterschieden.

Feuchte Anwendung von Heilerde

Bei dieser Anwendung wird die Heilerde als streichfähiger Brei mit Wasser, Essigwasser, Kamillentee oder Abkochungen von Zinnkraut bzw. Haferstroh angerührt. Dieser Heilerde-Brei wird dann als Pflaster für Auflagen (Packungen) oder Wickel verwendet. Bei Pflastern wird die Heilerde direkt auf die Hautpartie aufgetragen, wie z.B. bei Insektenstichen, Akne, Mitessern, Geschwüren und Hautausschlägen. Die getrocknete Heilerde wird mit kaltem Wasser abgewaschen.

Trockene Anwendung von Heilerde
Diese Anwendungsart eignet sich bei nässenden Geschwüren, Wunden, Sonnenbrand, Verbrennungen und Hautjucken. Die Heilerde kühlt, reinigt, wirkt schmerzlindernd, saugt auf und fördert die Wundheilung. Sie kann mehrfach täglich angewendet werden. Die Heilerde wird bis zu einer Stunde auf der behandelten Stelle belassen. Danach spült man die Heilerde mit kaltem oder lauwarmem Wasser ab. Zum leichteren Einpudern füllt man die Heilerde in eine Streudose (z. B. Salzstreuer).

Heilerde als Wickel
Heilerde als Auflagen und Wickel eignen sich zur kalten und auch warmen Anwendung. Wundsekrete, Stoffwechselprodukte, Zellpartikel, Bakteriengifte können von der Wunde oder dem Geschwür weggeführt („ausgeleitet“) und an die Heilerde gebunden werden. Auch wasserunlösliche Stoffe, wie Talg aus den Poren, können entfernt werden, was bei Pickeln, Pusteln und Mitessern (z. B. bei Akne) vorteilhaft ist. Außerdem wird die Durchblutung der Haut gefördert und damit die Versorgung mit Sauerstoff und Nährstoffen verbessert. Heilerde wirkt auf schmerzende und entzündete Körperbereiche durchblutungsfördernd, krampflösend und schmerzlindernd. Heilerde Gesichtsmaske

Heilerde Gesichtsmaske
Wenn die Talgdrüsen zuviel Talg absondern, fühlt sich die Haut fettig an. Sie glänzt, besonders an Stirn, Nase und Kinn (sogenannte T-Zone). Zur gründlichen Entfernung von Hautschuppen kann die getrocknete Heilerde mit einem feuchten Frottiertuch abgerubbelt werden (sog. Peeling). Die Heilerde Gesichtsmaske legt man etwa, je nach Bedarf, zweimal wöchentlich auf. Dabei wird die Haut gründlich von Unreinheiten, der Ursache vieler Entzündungen, befreit, sie glättet und strafft sich, wird besser durchblutet, und der natürliche Säuremantel stellt sich ein.

Arzneimittel Heilerde

Unsere Heilerde ist ein zugelassenes Arzneimittel. Wird die Heilerde ohne ärztlichen Rat angewendet, orientiert man sich an der beigefügten Gebrauchsinformation. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
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