Mittel
gegen Milben / Softsan Protect ®
Gerade im sensiblen Wohnbereich wie Schlafzimmer und im Bett können Sie mit
dem Softsan® Protect Mittel sichergehen, keine Giftstoffe einzusetzen. Trotzdem
erhalten Sie eine natürliche Wirksamkeit gegen Hausstaubmilben und auch
gegen Schimmelpilze und Bakterien, die auf den Ausscheidungen der Milben wachsen.
Biozide sicher verwenden. Vor Gebrauch stets Kennzeichnung und Produktinformation lesen.
Registriernummer: N-33695 EG Zulassung
| Biologisches Milbenmittel: Völlig ungiftig und einfach in der Anwendung | ||
Schritt 1: |
Schritt 2: |
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Dürfen / müssen Vorhänge auch besprüht
werden? |
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Für alle Textilien
Gut geeignet für Matratzen, Bettwaren wie Kissen und Decken, Polstermöbel,
Teppiche, Teppichböden, Bettumrandungen sowie für Kuscheltiere.
Bestellen Sie nachstehend online, schneller und preisgünstiger Versand!
Hinweis:
Nur 100 ml Softsan® Protect sind ausreichend für die Behandlung von ca.
5 m² Textilfläche. Dies entspricht einer Matratzengröße
100 x 200 cm bei beidseitiger Anwendung.
| Artikel – Nr. | Anti Milbenspray | Preis | Versand |
| 4000 | Softsan® Protect Anti Milben Mittel 250 ml Sprühflasche Grundpreis: 79,60 € / Liter Lieferbar: |
19,90 € | |
| 4001 | Sparpack Softsan® Protect Anti Milben Mittel 500 ml Sprühflasche Grundpreis: 59,80 € / Liter Lieferbar: |
29,90 € | |
Endpreis inkl. 19% Mwst. zzgl. Versandkosten |
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Biozide sicher verwenden. Vor Gebrauch stets Kennzeichnung und Produktinformation lesen.
Registriernummer: N-33695 EG Zulassung
Mittel gegen Milben: Wann und warum einsetzen?
Informationen zur Hausstauballergie
Ca. 15% der Bevölkerung leidet nach Schätzungen von Wissenschaftlern
unter der Hausstauballergie. Die Auslöser sind nicht die Milben, sondern
deren Ausscheidungen. Milben gehören zur Gattung der Spinnentiere, sind
winzig klein und fühlen sich vor allem in Matratzen und unserer Bettwäsche
wohl. Bis zu 10 Millionen Milben können eine einzige Matratze bevölkern
und den allergieauslösenden Kot produzieren. Lebensraum für die
Milben bildet auch das Polstermöbel, Stofftiere und Teppichböden.
Unsere Betten bieten jedoch die idealen Lebensbedingungen: Hier finden die
Plagegeister ausreichend Nahrung (Hautschuppen) und ein angenehmes warm-feuchtes
Klima. Überall, in jedem noch so gepflegten Haushalt befinden sich Hausstaubmilben.
Folgen der Hausstauballergie
Jucken der Haut und der Augen, schlechter Schlaf, Schnupfen und gereizte Atemwege
sind die hauptsächlichen Auswirkungen. Der getrocknete Milbenkot zerfällt
in Mikropartikel und vermischt sich mit dem Hausstaub. Über die Atmung
aufgenommen oder durch den Kontakt mit den Schleimhäuten bilden sich
die allergischen Reaktionen dann aus. Leiden Patienten länger an einer
Milbenalllergie, können Folgeerscheinungen bis hin zum Asthma auftreten.
Wissenschaftler gehen heute auch davon aus, das Asthma unter anderem durch
Milbenallergien im Kindesalter ausgelöst werden kann.